Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Antibiotika-Label für Fleisch geplant
Schweden plant die Einführung eines Antibiotika-Labels für Fleischprodukte. Medienberichten zufolge hat die Regierung in Stockholm eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit und den Nutzen einer solchen Kennzeichnung für heimisches Fleisch analysieren soll. Damit will man für die Verbraucher kenntlich machen, ob und wie viel Antibiotika während der Aufzucht und Mast von Nutztieren eingesetzt worden ist.
Schweden plant die Einführung eines Antibiotika-Labels für Fleischprodukte. Medienberichten zufolge hat die Regierung in Stockholm eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit und den Nutzen einer solchen Kennzeichnung für heimisches Fleisch analysieren soll. Damit will man für die Verbraucher kenntlich machen, ob und wie viel Antibiotika während der Aufzucht und Mast von Nutztieren eingesetzt worden ist.
Schwedens Umweltminister Per Bolund bestätigte am vergangenen Wochenende gegenüber dem Radiosender Ekot entsprechende Überlegungen der Regierung. Er begründete dies einerseits mit dem Recht der Verbraucher auf entsprechende Informationen bei ihrer Kaufentscheidung. Andererseits wolle Schweden damit einen weiteren Beitrag im internationalen Kampf gegen Antibiotikaresistenzen leisten, stellte Bolund fest.
Nach Darstellung des Ministers hat auch die Corona-Pandemie zur Diskussion über ein Antibiotika-Label beigetragen. Während ein Virus Verursacher der aktuellen Krise sei, könne die nächste Krise durch ein Bakterium ausgelöst werden. Dann wäre ein breites Spektrum an wirksamen Antibiotika der beste Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe und neue Pandemien, erläuterte der Minister. AgE
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Antibiotika-Label für Fleisch geplant
Schweden plant die Einführung eines Antibiotika-Labels für Fleischprodukte. Medienberichten zufolge hat die Regierung in Stockholm eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit und den Nutzen einer solchen Kennzeichnung für heimisches Fleisch analysieren soll. Damit will man für die Verbraucher kenntlich machen, ob und wie viel Antibiotika während der Aufzucht und Mast von Nutztieren eingesetzt worden ist.
Schweden plant die Einführung eines Antibiotika-Labels für Fleischprodukte. Medienberichten zufolge hat die Regierung in Stockholm eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit und den Nutzen einer solchen Kennzeichnung für heimisches Fleisch analysieren soll. Damit will man für die Verbraucher kenntlich machen, ob und wie viel Antibiotika während der Aufzucht und Mast von Nutztieren eingesetzt worden ist.
Schwedens Umweltminister Per Bolund bestätigte am vergangenen Wochenende gegenüber dem Radiosender Ekot entsprechende Überlegungen der Regierung. Er begründete dies einerseits mit dem Recht der Verbraucher auf entsprechende Informationen bei ihrer Kaufentscheidung. Andererseits wolle Schweden damit einen weiteren Beitrag im internationalen Kampf gegen Antibiotikaresistenzen leisten, stellte Bolund fest.
Nach Darstellung des Ministers hat auch die Corona-Pandemie zur Diskussion über ein Antibiotika-Label beigetragen. Während ein Virus Verursacher der aktuellen Krise sei, könne die nächste Krise durch ein Bakterium ausgelöst werden. Dann wäre ein breites Spektrum an wirksamen Antibiotika der beste Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe und neue Pandemien, erläuterte der Minister. AgE
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Antibiotika-Label für Fleisch geplant
Schweden plant die Einführung eines Antibiotika-Labels für Fleischprodukte. Medienberichten zufolge hat die Regierung in Stockholm eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit und den Nutzen einer solchen Kennzeichnung für heimisches Fleisch analysieren soll. Damit will man für die Verbraucher kenntlich machen, ob und wie viel Antibiotika während der Aufzucht und Mast von Nutztieren eingesetzt worden ist.
Schweden plant die Einführung eines Antibiotika-Labels für Fleischprodukte. Medienberichten zufolge hat die Regierung in Stockholm eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die die Umsetzbarkeit und den Nutzen einer solchen Kennzeichnung für heimisches Fleisch analysieren soll. Damit will man für die Verbraucher kenntlich machen, ob und wie viel Antibiotika während der Aufzucht und Mast von Nutztieren eingesetzt worden ist.
Schwedens Umweltminister Per Bolund bestätigte am vergangenen Wochenende gegenüber dem Radiosender Ekot entsprechende Überlegungen der Regierung. Er begründete dies einerseits mit dem Recht der Verbraucher auf entsprechende Informationen bei ihrer Kaufentscheidung. Andererseits wolle Schweden damit einen weiteren Beitrag im internationalen Kampf gegen Antibiotikaresistenzen leisten, stellte Bolund fest.
Nach Darstellung des Ministers hat auch die Corona-Pandemie zur Diskussion über ein Antibiotika-Label beigetragen. Während ein Virus Verursacher der aktuellen Krise sei, könne die nächste Krise durch ein Bakterium ausgelöst werden. Dann wäre ein breites Spektrum an wirksamen Antibiotika der beste Schutz gegen schwere Krankheitsverläufe und neue Pandemien, erläuterte der Minister. AgE


